AFRICA RIDING

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AFRICA RIDING: fünf Kurzfilme über „Rider“ aus Ruanda, Uganda, Ghana und Senegal: Marion verdient ihr Geld als Fahrradbotin, obwohl Fahrradfahren für Frauen in Uganda verpönt ist. Im ruandischen Kigali rast Karim mit seinen Rollerblades artistisch selbst durch die holprigsten Gassen.

Gemeinsam ist diesen „Ridern“ laut Regisseurin Liz Gomis, „dass sie gar nicht daran denken, ihre Länder in Richtung eines angeblichen ‚El Dorados‘ im Westen zu verlassen“, da sie „klare Vorstellungen“ davon haben, wie sich das Leben junger Menschen vor Ort verbessern lässt.

In Kooperation mit Sonnenblumen Community Development Group e.V. 

AFRICA RIDING digital, OF m. dt. UT, 5 x 8 min

Gast

Liz Gomis ist Journalistin und Filmemacherin. Sie studierte Kulturvermittlung, Kommunikation und audiovisuellen Journalismus in Paris. Sie ist Kolumnistin für die französische Rundfunkstation „Radio Nova“ und Mitglied des „Conseils présidentiel pour l’Afrique“, eines 2017 von Präsident Emmanuel Macron einberufenen Beratergremiums zu afrikanisch-französischen Beziehungen. Sie arbeitet in dieser Funktion auch mit an der Restaurierung und Digitalisierung afrikanischer Filme.

Die Serie AFRICA RIDING, die aus acht Kurzdokumentationen besteht, ist in Köln in einer Schulvorführung, in der Online-Sektion des Festivals und auszugsweise auch in einer Kurzfilmnacht zu sehen. Liz Gomis hat siemit Aurélien Biette von der Produktionsfirma Mountainfilm realisiert.