Last but not least präsentieren wir die französisch-tunesische Filmemacherin Hind Meddeb in einem interessanten Interview.

Pandemie-bedingt waren 2020 nicht viele internationale Gäste bei den Afrika Film Tagen anwesend. Die in Frankreich lebende Regisseurin Hind Meddeb jedoch nahm den Weg von Paris auf sich – selbstverständlich mit einem negativen Corona-Testergebnis. In Köln stellte sie ihre Dokumentation PARIS STALINGRAD vor.

Der Film ist im Sommer 2016 angesiedelt und dokumentiert das Leben von Geflüchteten, die gezwungen sind, in provisorischen Lagern im Pariser Stadtteil Stalingrad zu leben. Dort warten sie auf die Anerkennung ihres Status.

Im Interview mit Lise Mercier geht Hind Meddeb näher auf die Dokumentation ein und verrät etwas über ihre zukünftigen Projekte.