Vom 7. bis zum 17. Februar finden die 69. Internationalen Filmfestspiele Berlin 2019 statt und auch in diesem Jahr sind wieder einige afrikanische Filme vertreten.

Jährlich finden in Berlin die Internationalen Filmfestspiele (Berlinale) statt, die zu den wichtigsten Filmfestivals weltweit zählen. Zum dritten Mal in Folge findet auch der Berlinale Africa Hub, (eine vom Auswärtigen Amt geförderte Initiative des European Film Market in Zusammenarbeit mit dem World Cinema Fund, den Berlinale Talents und dem Berlinale Co-Production Market), statt – ein internationales Forum für die Vernetzung von afrikanischen Filmemacher*innen und Kreativen. Innerhalb von sechs Tagen (vom 8. bis 13. Februar im Gropiuspark) haben dort Filmemacher*innen, Produzent*innen, Verleiher, Investoren und andere Filmexperten die Möglichkeit, sich vorzustellen, zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und Panels, Präsentationen und Screenings beizuwohnen. Im Mittelpunkt des Berlinale Africa Hub steht die individuelle Entwicklung der afrikanischen Filmindustrie, die durch den technologischen Wandel Räume für neue und oft lokale Ideen, Projekte und Innovationen geschaffen hat, die das Fundament für die afrikanische Filmindustrie der Zukunft bilden. FilmInitativ Köln e.V. wird auch am Africa Hub teilnehmen.

2018 gewann der aus Ruanda stammende Regisseur Samuel Ishimwe den Silbernen Bären für seinen Kurzfilm IMFURA, der auch beim 16. Afrika Film Festival 2018 zu sehen war.

Foto: Ali Ghandtschi/ Berlinale 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch 2019 sind bei der Berlinale afrikanische Filme vertreten. Darunter FLATLAND von Jenna Bass aus Südafrika und einige mehr. Eine ausführliche Liste der Filme mit Afrika-Bezug gibt es hier.